Ich bin lieber EGO-zentrisch, als "Omnipräsent", wie es einige Leute doch so sehr bevorzugen.
Meine "Egozentrik" ist die Beschäftigung mit mir selbst und mit der (Geschichte der...) Psychiatrie und das Psychische in der Kunst.
NATÜRLICH habe ich auch meine liebsten Hobbies, die mir immer wieder Ablenkung verschafft haben, aber das, was ich glaube, mich letztendlich gerettet hat, war meine Passion für das Analysieren von sozial-psychologischen-Mechanismen.
Genau das hat mir beim (ernsthaften) Schreiben und dem Malen sehr geholfen und inspiriert.
Die Psychologie und die Misanthropie haben mich somit "egozentriert" und die Anderen außen vor gelassen, wo sie auch hingehören!